Wir hatten das Thema ja schon komplett abgehakt. Selbst wenn mensch die schlimmsten Social-Media-Plattformen meidet, kommt er offenbar nicht drumrum, mit ganz fürchterlichen Songcontest-Einreichungen konfrontiert zu werden. Ich war schon fast so weit, dass ich mir ein "St. Pauli olé" nach Vorbild der Karlsruher*innen gewünscht habe, bevor was noch schlimmeres passiert.

Doch dann - wie ein zum Aufstieg reichendes 1:0 in der 97. Minute aus dem Nichts - landet dieser nahezu anonym zugespielte Vorschlag bei uns. Wird doch noch alles gut?

24 Stunden später: Ernsthafte Konkurrenz gibt es von einem offenbar recht stabilen Menschen hier: "Das Letzte, was wir brauchen." Und es wird für die nächsten mindestens 24 Stunden nicht nur mein omnipräsenter Ohrwurm sein, sondern auch mein aktueller Nr. 1 Hymnensong. Oder eben Nicht-Hymnensong.